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Größte Unternehmen nach Dividende %

Die wertvollsten Aktien der Welt, sortiert nach Dividende %. Vergleiche die Top 100 Unternehmen auf einen Blick.

100
112,2 Mrd. €15,97 %
211,3 Mrd. €12,51 %
385,0 Mrd. €11,60 %
411,1 Mrd. €10,98 %
5
Crédit Agricole S.A.
CRARY
47,2 Mrd. €10,76 %
612,2 Mrd. €10,35 %
711,9 Mrd. €10,33 %
811,2 Mrd. €10,05 %
9
Mercedes-Benz Group AG
MBGAF
37,4 Mrd. €8,84 %
10
Reckitt Benckiser Group plc
RBGLY
40,4 Mrd. €8,60 %
1150,1 Mrd. €8,41 %
129,9 Mrd. €8,38 %
1311,4 Mrd. €8,26 %
1416,5 Mrd. €8,21 %
1537,3 Mrd. €8,16 %
16
Danske Bank A/S
DNSKF
42,0 Mrd. €8,14 %
1711,2 Mrd. €8,10 %
18
Bayerische Motoren Werke AG
BAMXF
32,0 Mrd. €8,03 %
1939,0 Mrd. €7,99 %
2022,5 Mrd. €7,89 %
21
Volkswagen AG
VLKAF
34,3 Mrd. €7,85 %
2217,5 Mrd. €7,80 %
2325,7 Mrd. €7,68 %
2445,7 Mrd. €7,61 %
2515,3 Mrd. €7,60 %
26
KKR Group Finance Co. IX LLC 4.
KKRS
12,1 Mrd. €7,53 %
27
EIDP, Inc.
CTA-PA
40,3 Mrd. €7,49 %
28
MPLX Lp
MPLX
51,8 Mrd. €7,49 %
29
Host Hotels & Resorts, Inc.
HST
14,0 Mrd. €7,28 %
30
The Kraft Heinz Company
KHC
24,0 Mrd. €7,05 %
31
Athene Holding Ltd. 7.250% Fixe
ATHS
16,9 Mrd. €6,98 %
32
United Parcel Service, Inc.
UPS
72,4 Mrd. €6,85 %
33
Santander UK plc
STNDF
41,5 Mrd. €6,74 %
34
Entergy Louisiana, LLC COLLATERAL TR MT
ELC
40,8 Mrd. €6,70 %
35
Gold Fields Limited
GFI
28,3 Mrd. €6,62 %
36
Energy Transfer LP
ET
62,5 Mrd. €6,59 %
37
Plains All American Pipeline, L.P.
PAA
15,7 Mrd. €6,54 %
38
The Progressive Corporation
PGR
110,4 Mrd. €6,51 %
39
Healthpeak Properties, Inc.
DOC
11,5 Mrd. €6,51 %
40
BNP Paribas S.A.
BNPQY
98,5 Mrd. €6,47 %
41
Verizon Communications Inc.
VZ
165,1 Mrd. €6,33 %
42
Edison International
EIX
19,0 Mrd. €6,33 %
43
Comcast Holdings Corp.
CCZ
14,6 Mrd. €6,27 %
44
Comcast
CMCSA
66,3 Mrd. €6,27 %
45
BCE Inc.
BCE
16,3 Mrd. €6,25 %
46
Enterprise Products Partners L.P.
EPD
68,8 Mrd. €6,16 %
47
Amcor plc
AMCR
17,4 Mrd. €6,14 %
48
AIB Group plc
AIBGY
22,5 Mrd. €6,04 %
49
Joint Stock Company Kaspi.kz
KSPI
16,1 Mrd. €6,01 %
50
Itaú Unibanco Holding S.A.
ITUB
95,0 Mrd. €5,97 %
51
Fomento Económico Mexicano, S.A.B. de C.V.
FMX
36,6 Mrd. €5,97 %
52
Omega Healthcare Investors, Inc.
OHI
12,2 Mrd. €5,97 %
53
Consumers Energy Company
CMS-PB
20,1 Mrd. €5,94 %
54
Hormel Foods Corporation
HRL
9,7 Mrd. €5,91 %
55
Pfizer Inc.
PFE
148,2 Mrd. €5,89 %
56
W. P. Carey Inc.
WPC
12,9 Mrd. €5,88 %
57
Realty Income Corporation
O
46,5 Mrd. €5,88 %
58
Altria
MO
108,7 Mrd. €5,86 %
59
The Clorox Company
CLX
9,1 Mrd. €5,85 %
60
TransCanada PipeLines Limited 6
TCPA
18,1 Mrd. €5,82 %
61
International Paper Company
IP
15,0 Mrd. €5,79 %
62
Engie S.A.
ENGQF
58,5 Mrd. €5,79 %
63
Kenvue Inc.
KVUE
30,8 Mrd. €5,79 %
64
PICC Property and Casualty Company Limited
PPCCY
39,8 Mrd. €5,75 %
65
British American Tobacco p.l.c.
BTI
108,4 Mrd. €5,72 %
66
SCOR Se
SCRYY
59,8 Mrd. €5,71 %
67
Enbridge Inc.
ENB
93,9 Mrd. €5,71 %
68
Enbridge Inc
ENBGF
90,9 Mrd. €5,71 %
69
Tryg A/S
TGVSF
11,7 Mrd. €5,66 %
70
Aegon Funding Company LLC
AEFC
11,9 Mrd. €5,63 %
71
Aegon Ltd.
AEG
11,0 Mrd. €5,63 %
72
Aegon N.V.
AEGOF
12,3 Mrd. €5,63 %
73
LyondellBasell Industries N.V.
LYB
17,6 Mrd. €5,62 %
74
Petróleo Brasileiro S.A. - Petrobras
PBR
148,8 Mrd. €5,62 %
75
Viper Energy, Inc.
VNOM
14,1 Mrd. €5,55 %
76
AXA S.A.
AXAHY
86,6 Mrd. €5,47 %
77
Korea Electric Power Corporation
KEP
12,2 Mrd. €5,45 %
78
Crown Castle Inc.
CCI
30,9 Mrd. €5,35 %
79
Orange S.A.
ORANY
37,1 Mrd. €5,35 %
80
Ping An Insurance (Group) Company of China, Ltd.
PIAIF
104,4 Mrd. €5,35 %
81
NN Group N.V.
NNGPF
19,8 Mrd. €5,32 %
82
TPG Inc.
TPG
14,4 Mrd. €5,31 %
83
Millicom International Cellular S.A.
TIGO
12,0 Mrd. €5,29 %
84
Sumitomo Mitsui Financial Group, Inc.
SMFG
85,3 Mrd. €5,28 %
85
Mid-America Apartment Communities, Inc.
MAA
11,9 Mrd. €5,28 %
86
KB Financial Group Inc.
KB
36,8 Mrd. €5,28 %
87
Cheniere Energy Partners, L.P.
CQP
26,8 Mrd. €5,25 %
88
NatWest Group plc
NWG
31,0 Mrd. €5,23 %
89
Bouygues S.A.
BOUYY
75,9 Mrd. €5,22 %
90
Agricultural Bank of China Limited
ACGBY
259,4 Mrd. €5,21 %
91
Banco de Chile
BCH
17,6 Mrd. €5,19 %
92
Kimberly-Clark Corporation
KMB
29,4 Mrd. €5,13 %
93
Sunoco LP
SUN
9,2 Mrd. €5,09 %
94
AngloGold Ashanti Plc
AU
40,0 Mrd. €5,09 %
95
Zurich Insurance Group AG
ZFSVF
95,8 Mrd. €5,07 %
96
Zurich Insurance Group Ltd
ZURVY
94,1 Mrd. €5,07 %
97
Coloplast A/S
CLPBY
13,8 Mrd. €5,05 %
98
Rio Tinto Group
RIO
132,0 Mrd. €5,03 %
99
Ford Motor Company
F
42,8 Mrd. €4,98 %
100
Brookfield Infrastructure Partners L.P.
BIP
14,9 Mrd. €4,94 %

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Dividenden-Ranking: Unternehmen nach Dividendenrendite sortiert

Die Dividendenrendite gehört zu den wichtigsten Kennzahlen für einkommensorientierte Anleger. Sie zeigt, welchen laufenden Ertrag eine Aktie im Verhältnis zum aktuellen Kurs liefert — und macht Dividendenaktien unterschiedlicher Branchen und Länder vergleichbar. Unser Dividenden-Ranking listet börsennotierte Unternehmen nach ihrer Dividendenrendite und unterstützt Anleger bei der gezielten Suche nach attraktiven Ausschüttern.

Berechnung der Dividendenrendite

Die Formel ist unkompliziert:

Dividendenrendite = (Jährliche Dividende je Aktie ÷ Aktienkurs) × 100

Zahlt ein Unternehmen 3 Euro Dividende je Aktie bei einem Kurs von 60 Euro, ergibt sich eine Dividendenrendite von 5 Prozent. Wichtig zu verstehen: Die Dividendenrendite ist keine feste Größe, sondern schwankt täglich mit dem Aktienkurs. Fällt der Kurs bei gleichbleibender Dividende, steigt die Rendite — und umgekehrt.

Diese Mechanik ist ein häufiges Missverständnis: Eine steigende Dividendenrendite ist nicht automatisch ein positives Signal. Sie kann genauso gut Ausdruck eines fallenden Kurses sein, der fundamental begründet ist.

Dividendenstrategien im Überblick

Anleger verfolgen unterschiedliche Ansätze bei der Auswahl von Dividendenaktien. Die drei gängigsten Strategien unterscheiden sich grundlegend in Zielsetzung und Risikoprofil.

Income-Strategie (Hohe laufende Rendite): Anleger mit Fokus auf laufende Erträge suchen gezielt nach Aktien mit überdurchschnittlicher Dividendenrendite. Typische Sektoren sind Telekommunikation, Versorger, Tabak und Immobilien. Das Risiko liegt in der potenziellen Kürzung der Dividende, wenn die Geschäftsentwicklung nachlässt.

Dividend-Growth-Strategie: Hier steht nicht die aktuelle Rendite im Vordergrund, sondern das Dividendenwachstum. Unternehmen wie Microsoft, Visa oder LVMH zahlen vielleicht nur 1 bis 2 Prozent Rendite, steigern ihre Dividende aber seit Jahren um 10 bis 15 Prozent jährlich. Auf den ursprünglichen Kaufpreis gerechnet (Yield on Cost) ergibt sich nach einem Jahrzehnt oft eine zweistellige Rendite.

Dividend Aristocrats: Diese Strategie setzt auf Unternehmen, die ihre Dividende mindestens 25 Jahre in Folge gesteigert haben — die sogenannten Dividendenaristokraten. In den USA führt S&P Dow Jones Indices den „S&P 500 Dividend Aristocrats"-Index, der aktuell rund 65 Unternehmen umfasst. Darunter befinden sich Namen wie Procter & Gamble (seit über 65 Jahren steigende Dividende), Coca-Cola und Johnson & Johnson. In Europa existieren ähnliche Indizes, wobei die Anforderungen teils geringer sind (10 oder 15 Jahre steigende Dividenden).

Die empirische Evidenz für Dividendenaristokraten ist bemerkenswert: Langfristig haben sie den breiten Markt bei geringerer Volatilität geschlagen. Das liegt weniger an der Dividende selbst als an den Unternehmenseigenschaften, die eine jahrzehntelange Dividendensteigerung ermöglichen: stabile Geschäftsmodelle, Preissetzungsmacht und diszipliniertes Kapitalmanagement.

Dividendenfallen erkennen: Wenn hohe Rendite ein Warnsignal ist

Eine Dividendenrendite von 8 oder 10 Prozent klingt verlockend — ist aber häufig ein Warnsignal. Die sogenannte „Dividendenfalle" (Yield Trap) tritt auf, wenn die hohe Rendite nicht durch starke Cashflows gestützt wird, sondern durch einen Kursverfall entsteht, der eine bevorstehende Dividendenkürzung vorwegnimmt.

Typische Anzeichen einer Dividendenfalle:

  • Ausschüttungsquote über 80 Prozent: Wenn ein Unternehmen mehr als 80 Prozent seines Gewinns als Dividende ausschüttet, bleibt wenig Spielraum für Investitionen und Rücklagen. Nachhaltig ist eine Ausschüttungsquote von 40 bis 60 Prozent für reife Unternehmen.
  • Sinkende Gewinne bei stabiler Dividende: Hält ein Unternehmen die Dividende trotz rückläufiger Erträge aufrecht, lebt es von der Substanz. Das geht nur eine begrenzte Zeit gut.
  • Hohe Verschuldung: Werden Dividenden durch neue Schulden finanziert statt durch operative Cashflows, ist das nicht nachhaltig.
  • Branchenspezifische Risiken: Besonders in der Öl- und Gasbranche, bei Immobilienunternehmen mit hohem Leerstand oder bei Finanzwerten in Krisenphasen kommt es regelmäßig zu drastischen Dividendenkürzungen.

Die Ausschüttungsquote (Payout Ratio) ist dabei der wichtigste Indikator. Sie wird berechnet als Dividende je Aktie geteilt durch Gewinn je Aktie. Noch aussagekräftiger ist die Free-Cashflow-Payout-Ratio, die zeigt, welcher Anteil des frei verfügbaren Cashflows für Dividenden verwendet wird.

Sonderfälle: REITs und Sonderdividenden

Real Estate Investment Trusts (REITs) nehmen eine Sonderstellung bei Dividenden ein. Sie sind in vielen Ländern gesetzlich verpflichtet, mindestens 90 Prozent ihrer Gewinne auszuschütten. Das führt zu überdurchschnittlich hohen Dividendenrenditen von oft 4 bis 8 Prozent. Die hohe Ausschüttungsquote ist hier strukturell bedingt und kein Warnsignal — allerdings bedeutet sie auch, dass REITs für Wachstum stärker auf Kapitalerhöhungen und Fremdkapital angewiesen sind.

Sonderdividenden sind einmalige Ausschüttungen, die zusätzlich zur regulären Dividende gezahlt werden — etwa nach einem besonders erfolgreichen Geschäftsjahr oder dem Verkauf von Unternehmensteilen. Sie erhöhen die Dividendenrendite eines Jahres, sind aber nicht wiederkehrend und sollten bei der Bewertung der nachhaltigen Dividendenrendite herausgerechnet werden.

Steuerliche Aspekte für deutsche Anleger

Für Anleger mit Wohnsitz in Deutschland unterliegen Dividenden der Abgeltungssteuer von 25 Prozent, zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Insgesamt werden rund 26,4 bis 27,8 Prozent der Dividende einbehalten.

Jeder Anleger hat einen Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro pro Jahr (2.000 Euro bei zusammen veranlagten Ehepaaren). Bis zu dieser Grenze bleiben Kapitalerträge — also Dividenden und realisierte Kursgewinne zusammen — steuerfrei. Ein Freistellungsauftrag bei der Depotbank verhindert den automatischen Steuerabzug bis zur Höhe des Freibetrags.

Bei ausländischen Dividenden wird in der Regel eine Quellensteuer im Herkunftsland einbehalten. Dank Doppelbesteuerungsabkommen kann diese teilweise oder vollständig auf die deutsche Abgeltungssteuer angerechnet werden. In der Praxis funktioniert das bei US-Aktien gut (15 Prozent anrechenbar bei hinterlegtem W-8BEN-Formular), bei anderen Ländern wie der Schweiz oder Frankreich kann die Rückforderung aufwendig sein.

Für die Dividendenstrategie bedeutet das: Die Nettorendite nach Steuern liegt deutlich unter der Bruttodividendenrendite. Ein Unternehmen mit 4 Prozent Bruttodividendenrendite liefert nach Abgeltungssteuer nur noch etwa 2,9 bis 3,0 Prozent — sofern der Sparerpauschbetrag bereits ausgeschöpft ist. Thesaurierende ETFs können aus steuerlicher Sicht effizienter sein, da Kursgewinne erst bei Verkauf besteuert werden und der Steuerstundungseffekt die Nachsteuerrendite verbessert.

Dividenden im Kontext der Gesamtrendite

Ein verbreiteter Denkfehler ist die Fokussierung auf Dividenden als „zusätzlichen" Ertrag. Tatsächlich ist die Dividendenausschüttung kein Geschenk des Unternehmens, sondern eine Umverteilung von Unternehmensvermögen an die Aktionäre. Am Ex-Dividende-Tag sinkt der Aktienkurs um den Dividendenbetrag — die Gesamtrendite ändert sich durch die Ausschüttung allein nicht.

Der wahre Wert von Dividenden liegt woanders: Sie erzwingen Disziplin. Unternehmen, die regelmäßig Dividenden zahlen, müssen ausreichend Cash generieren und können überschüssiges Kapital nicht in fragwürdige Übernahmen oder Prestigeprojekte stecken. Studien der Deutschen Bundesbank zeigen, dass dividendenzahlende Unternehmen im DAX langfristig stabiler gewachsen sind als Nicht-Zahler.

Für die Gesamtrendite gilt: Dividenden machen historisch etwa ein Drittel bis die Hälfte der Gesamtrendite von Aktien aus. Der S&P 500 hat seit 1926 eine durchschnittliche jährliche Gesamtrendite von rund 10 Prozent erzielt, wovon etwa 3 bis 4 Prozentpunkte auf Dividenden entfielen. Allerdings ist der Dividendenanteil in den letzten Jahrzehnten gesunken, da Unternehmen vermehrt auf Aktienrückkäufe setzen.

Dividendenrendite als Bewertungsindikator

Die aggregierte Dividendenrendite eines Marktes kann auch als Bewertungsindikator dienen. Eine niedrige Dividendenrendite des Gesamtmarktes deutet auf hohe Bewertungen hin (die Kurse sind schneller gestiegen als die Dividenden), eine hohe auf niedrige Bewertungen. Im historischen Vergleich liegt die Dividendenrendite des DAX bei rund 2,5 bis 3,5 Prozent, die des S&P 500 bei 1,5 bis 2,5 Prozent.

Praktische Tipps für Dividendenanleger

  • Nachhaltigkeit vor Höhe: Eine moderate Dividendenrendite von 2 bis 4 Prozent bei steigender Tendenz ist oft wertvoller als 8 Prozent mit Kürzungsrisiko.
  • Ausschüttungsquote prüfen: Idealerweise unter 60 Prozent bei Industrieunternehmen, unter 80 Prozent bei Versorgern und REITs.
  • Dividendenhistorie analysieren: Wie hat sich die Dividende in den letzten 10 Jahren entwickelt? Gab es Kürzungen in Krisen?
  • Diversifikation über Branchen und Länder: Klumpenrisiken in dividendenstarken Sektoren wie Finanzen oder Energie vermeiden.
  • Steuerliche Optimierung: Sparerpauschbetrag ausschöpfen, Quellensteuer-Anrechnung prüfen, bei größeren Portfolios die Gesamtsteuerlast von Ausschüttungen vs. Thesaurierung vergleichen.

Quellen und weiterführende Daten

  • S&P Dow Jones Indices: S&P 500 Dividend Aristocrats Index Methodology
  • Deutsche Bundesbank: Kapitalmarktstatistik und Dividendenentwicklung deutscher Aktiengesellschaften
  • BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht): Informationen zur Abgeltungssteuer und zum Sparerpauschbetrag
  • Bloomberg: Dividendenrendite- und Payout-Ratio-Daten für internationale Aktienmärkte