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Commerzbank

Commerzbank

3,9

Stand: 12.10.2026

Die Commerzbank gehört zu den großen Filialbanken in Deutschland und bietet zwei Girokonto-Modelle an, die sich vor allem im Preis unterscheiden. Beide lassen sich online, per App, telefonisch und in der Filiale nutzen. Das ist ein Unterschied zu reinen Direktbanken, die keine persönliche Beratung vor Ort anbieten.

Girokonten von Commerzbank

GiroKonto inkl. kostenloser DebitkarteStartKonto
Kontoführung4,90 €/Monat9,90 €/Monat
Jahreskosten58,80 €118,80 €
MindestgeldeingangKeinerKeiner
Dispozins11,90 %11,90 %
Karten
Visa / Mastercard(optional)Girocard
Visa / Mastercard(optional)Girocard
Online-Banking
Banking-App
Telefon-Banking
Kontowechselservice
EinlagensicherungDeutschlandDeutschland

Vorteile

Kostenlose Debitkarte: Karte zum Konto ohne zusätzliche Gebühr
5.000 Geldautomaten: Bargeldabhebung an einem großen Automatennetz
Vier Zugangswege: Banking per App, Online, Telefon und Filiale
Deutsche Einlagensicherung: Guthaben sind im Inland abgesichert
Kostenlose Girokarte: Die Karte zum Konto kostet nichts extra

Nachteile

58,80 € Kontogebühr: Jährliche Kosten fallen für die Kontoführung an
11,9 % Dispozins: Überziehung des Kontos ist vergleichsweise teuer
118,80 € Kontoführung: Jährliche Kosten von 118,80 € sind recht hoch

Commerzbank Girokonto: Unser Fazit

Das GiroKonto mit kostenloser Debitkarte kostet 4,90 Euro im Monat, also 58,80 Euro im Jahr. Die Girokarte ist ohne zusätzliche Jahresgebühr enthalten. Laut Angaben lässt sich an rund 5.000 Geldautomaten kostenfrei Bargeld abheben. Eine Kreditkarte kann optional dazugebucht werden. Der Dispozins liegt bei 11,9 Prozent pro Jahr und damit im mittleren Bereich. Wer das Konto dauerhaft mit Gehaltseingang und Filialanbindung nutzen will, findet hier das günstigere der beiden Modelle.

Das StartKonto ist mit 118,80 Euro pro Jahr (9,90 Euro monatlich) doppelt so teuer. Dafür nennt die Bank Zugang zu mehr als 7.000 Geldautomaten. Auch hier ist die Girokarte ohne zusätzliche Jahresgebühr dabei, eine Kreditkarte ist optional, und der Dispozins beträgt ebenfalls 11,9 Prozent. Ob sich der Aufpreis lohnt, hängt davon ab, wie oft Kunden Bargeld abheben und wie wichtig ihnen das größere Automatennetz ist.

Gemeinsam ist beiden Konten ein Kontowechselservice, der Daueraufträge und Lastschriften automatisch umzieht. Die Einlagen sind nach deutschem Recht gesichert, bis 100.000 Euro je Kunde. Nachteilig sind bei beiden die laufenden Grundgebühren, die bei vielen Direktbanken entfallen.

Häufige Fragen (FAQ)

Was kostet das Girokonto der Commerzbank im Jahr?
Das GiroKonto mit Debitkarte kostet 4,90 Euro im Monat, also 58,80 Euro jährlich. Das StartKonto schlägt mit 118,80 Euro pro Jahr zu Buche. Die Girokarte verursacht bei beiden keine zusätzliche Jahresgebühr.
Wie hoch ist der Dispozins bei der Commerzbank?
Bei beiden Konten beträgt der Dispozins 11,9 Prozent pro Jahr. Das ist im Marktvergleich ein mittlerer Wert. Ein Unterschied zwischen den Kontomodellen besteht hier nicht.
Wie unterscheiden sich GiroKonto und StartKonto?
Der wesentliche Unterschied liegt im Preis und im genannten Geldautomatennetz. Das GiroKonto kostet 58,80 Euro und nennt etwa 5.000 kostenfreie Automaten. Das StartKonto kostet 118,80 Euro und nennt über 7.000 Automaten.
Bietet die Commerzbank einen Kontowechselservice an?
Ja, bei beiden Konten gibt es einen automatischen Umzugsservice. Er übernimmt Daueraufträge und Lastschriften von der bisherigen Bank. So lässt sich der Wechsel mit wenig Aufwand erledigen.
Wie sicher ist das Guthaben bei der Commerzbank?
Die Einlagen unterliegen der deutschen Einlagensicherung. Guthaben sind bis 100.000 Euro je Kunde gesetzlich abgesichert.
Kann ich beim Commerzbank-Konto eine Kreditkarte nutzen?
Eine Kreditkarte ist bei beiden Konten optional erhältlich. Die Girokarte gehört dagegen zum Standardumfang. Kosten und Bedingungen der Kreditkarte sollten vor Abschluss separat geprüft werden.

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