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Bank of Scotland

Bank of Scotland

4,0

Als Tochterunternehmen der Lloyds Banking Group bietet die Bank of Scotland deutschen Anlegern Festgeldprodukte mit unterschiedlichen Laufzeiten von 3 Monaten bis zu 5 Jahren. Die schottische Traditionsbank, die bereits seit 1695 existiert, operiert in Deutschland unter einer eigenen Banklizenz und unterliegt damit der deutschen Einlagensicherung durch die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH. Besonders hervorzuheben ist die niedrige Einstiegshürde von nur 100 Euro Mindestanlage bei allen Produkten.

Einlagensicherung: Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH · Land: Deutschland

Festgeld-Angebote von Bank of Scotland

LaufzeitZinssatzMindestanlageMaximalanlageEinlagensicherung
3 Monate2,20 %100500.000Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH
6 Monate2,40 %100500.000Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH
12 Monate2,60 %100500.000Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH
24 Monate0,00 %100500.000Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH
36 Monate0,00 %100500.000Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH
48 Monate0,00 %100500.000Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH
60 Monate0,00 %100500.000Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH

Vorteile

Attraktiver Zins: 2,6% p.a. liegt über dem Marktdurchschnitt
Geringe Mindestanlage: Bereits ab 100 Euro investieren möglich
Hohe Flexibilität: Bis zu 500.000 Euro Anlagesumme möglich
Deutsche Sicherung: Schutz durch Einlagensicherung deutscher Banken
Niedrige Einstiegshürde: Bereits ab 100 Euro Mindestanlage möglich

Nachteile

Gebundenes Kapital: 12 Monate keine vorzeitige Verfügung möglich
Auslandsbank: Komplexere Abwicklung als bei deutschen Direktbanken
Null-Verzinsung: Keine Zinserträge bei aktueller Marktlage
Lange Bindung: 2 Jahre ohne vorzeitige Verfügung über das Geld
Null Zinsen: Keine Rendite bei aktuellen Konditionen

Bank of Scotland Festgeld: Unser Fazit

Als Tochterunternehmen der Lloyds Banking Group bietet die Bank of Scotland deutschen Anlegern Festgeldprodukte mit unterschiedlichen Laufzeiten von 3 Monaten bis zu 5 Jahren. Die schottische Traditionsbank, die bereits seit 1695 existiert, operiert in Deutschland unter einer eigenen Banklizenz und unterliegt damit der deutschen Einlagensicherung durch die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH. Besonders hervorzuheben ist die niedrige Einstiegshürde von nur 100 Euro Mindestanlage bei allen Produkten.

Das Festgeldangebot der Bank of Scotland zeigt derzeit ein gemischtes Bild: Während für kurze Laufzeiten von 3, 6 und 12 Monaten noch Zinssätze zwischen 2,2% und 2,6% p.a. gezahlt werden, fallen die Konditionen für längere Anlagedauern deutlich schwächer aus. Die Produkte mit 24, 36, 48 und 60 Monaten Laufzeit werden momentan mit 0,0% Zinsen angeboten, was sie in der aktuellen Zinssituation wenig attraktiv macht. Anleger können bei allen Produkten Beträge bis zu 500.000 Euro einzahlen.

Die Stärke der Bank of Scotland liegt eindeutig im kurz- bis mittelfristigen Bereich. Das 12-Monats-Festgeld mit 2,6% Zinsen positioniert sich durchaus wettbewerbsfähig am Markt, während die 6-Monats-Variante mit 2,4% eine interessante Option für Anleger darstellt, die ihr Kapital nicht allzu lange binden möchten. Die Sicherheit ist durch die deutsche Einlagensicherung bis 100.000 Euro pro Kunde gewährleistet.

Häufige Fragen (FAQ)

Welche Laufzeiten bietet die Bank of Scotland für Festgeld an?
Die Bank of Scotland bietet Festgeld mit sieben verschiedenen Laufzeiten an: 3, 6, 12, 24, 36, 48 und 60 Monate. Allerdings werden derzeit nur für die kurzen Laufzeiten von 3, 6 und 12 Monaten Zinsen gezahlt, während die längeren Laufzeiten mit 0,0% verzinst werden.
Wie hoch sind die aktuellen Zinssätze der Bank of Scotland?
Die Zinssätze variieren je nach Laufzeit erheblich: 3 Monate: 2,2% p.a., 6 Monate: 2,4% p.a., 12 Monate: 2,6% p.a. Für alle längeren Laufzeiten (24, 36, 48 und 60 Monate) werden derzeit 0,0% Zinsen gezahlt.
Welche Mindest- und Maximalanlage gilt bei der Bank of Scotland?
Bei allen Festgeldprodukten der Bank of Scotland beträgt die Mindestanlage nur 100 Euro, was eine sehr niedrige Einstiegshürde darstellt. Die maximale Anlagesumme liegt bei 500.000 Euro pro Produkt und Kunde.
Ist mein Geld bei der Bank of Scotland sicher?
Ja, die Einlagen sind durch die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB) geschützt. Die Bank of Scotland operiert mit deutscher Banklizenz, daher greift die deutsche Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro pro Kunde und Bank.
Kann ich mein Festgeld bei der Bank of Scotland vorzeitig kündigen?
Nein, wie bei Festgeldanlagen üblich, ist das Geld für die vereinbarte Laufzeit fest gebunden. Eine vorzeitige Kündigung ist nicht möglich, weshalb Sie nur Geld anlegen sollten, das Sie während der Laufzeit nicht benötigen.

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